Presse

Die NRWZ über mein Romanprojekt „Pulver“ und die Recherchen dazu bei der diesjährigen Fasnet:

Artikel NRWZ Pulver Mar17_a

Interview mit der „Esslinger Zeitung“ über meine Eindrücke als Esslinger Bahnwärter für Literatur:

interview-esslinger-zeitung-feb17

Die „Esslinger Zeitung“ über meine Lesung im Rahmen des LesART-Literaturfestivals in Esslingen:

esslinger-zeitung-lesung-lesart-nov16

Zur offiziellen Begrüßung als Bahnwärter-Literaturstipendiat in Esslingen schreibt die „Stuttgarter Zeitung“:

begrusung-esslingen-bahnwarter-stuttgarter-zeitung-sep16

Und auch die „Esslinger Zeitung“ begrüßt:

begrusung-esslingen-bahnwarter-ez-sep16

Der „Pfaffenhofener“ zum Abschied von Pfaffenhofen:

Pfaffenhofen Abschied Wanderschaft_Pfaffenhofener Aug16

Eine kurze Besprechung der Lesung „Maschinenlust“ am 12. August in der Kreisbücherei Pfaffenhofen: http://www.hallertau.info/index.php?StoryID=64&newsid=95494

Besprechungen zur Abschlusslesung als Lutz-Stipendiat am 22. Juli im Rathaus Pfaffenhofen im „Donaukurier“Besprechung Abschlusslesung Pfaffenhofen Jul16

… auf „PAF UND DU“

http://www.pafunddu.de/pfaffenhofen/kultur/projekt-p-pfaffenhofen-bewegt-lutz-stipendiat-johann-reisser-hielt-eine-gelungene-abschlusslesung-d8493.html

… und auf „hallertau.info“

http://www.hallertau.info/index.php?StoryID=64&newsid=95258

Besprechung der Performance „DER ERNSTFALL – Eine kleine Bunkerrevue“ im „Pfaffenhofener“

Bunkerrevue Besprechung PAF_07_Juli2016_2-page-001

Portrait als Flaschlturmbewohner, im „Pfaffenhofener“, 17. Juni 2016

Potrait Johann Reißer Lutz Stipendiat Pfaffenhofen Jun16

Artikel zur Ankunft als Lutz-Stipendiat in Pfaffenhofen, 12. Mai 2016

Angekommen in Pfaffenhofen_PAF Kurier 12terMai16

Meldungen zur Verleihung des Lutz-Stipendiums Pfaffenhofen im Donaukurier und auf pfaffenhofen-today.de

Meldung LutzStip16 pfaffenhofen todayMeldung LutzStip16 pfaffenhofen today 2

Entscheidung Lutz Stipendium 2016 pfaffenhofen today Jan16

Entscheidung Lutz Stipendium 2016 donaukurier Jan16

Zum Performance- und Ausstellungsprojekt „Excellence in Ebensee“ beim Festival der Regionen in Ebensee liest man auf nachrichten.at: „Fabian Faltin, Hanna Piksarv, Johann Reißler und Zuzana Gallikova kontrastieren die rasant beschleunigte Arbeitswelt mit Performances und einer Ausstellung über den traditionsreichen „Ebenseer Kreuzstich“ samt dessen gottesfürchtiger Botschaften.“: http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Am-Ende-donnert-die-Internationale;art16,1863289

Zu der Traktoren-Lesung im Kulturschuppen Pixendorf bei Wien eine kleine Besprechung auf der Seite des Kulturschuppens: http://www.kulturschuppen.at/

da heißt es: „… Zu Panorama-Projektionen von drehenden Schnecken, Tullnerfelder Wohnparks und einem aus Palmen, Dinosauriern und Oldtimer-Traktoren bestehenden “Landmaschinenparadies” entfalten sich Visionen des Dorflebens im 21ten Jahrhundert: statt Kuhstall kommt die Premium-Schrimpszucht in den Stall – oder warum nicht gleich ein Biogas’n’Bulldog-Vergnügungspark?“

Besprechung meines Buchs „Archäologie und Sampling. Die Neuordnung der Lyrik bei R. D. Brinkmann, T. Kling und B. Köhler“ von Jan Kuhlbrodt im Literaturmagazin Signaturen: http://signaturen-magazin.de/johann-reiszer–archaeologie-und-sampling–die-neuordnung-der-lyrik-bei-rolf-dieter-brinkmann,-thomas-kling-und-barbara-koehler.html

Besprechung der Aufführung von „Thomas Kling und die lyrischen Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs“ am 15. April 2015 im Literaturhaus Köln durch den ehemaligen WDR-Redaktion Wolfgang Schiffer

Kling Lyrik Erster Weltkrieg_Köln 15terApr15 Besprechung W Schiffer

Besprechung der Aufführung von „Thomas Kling und die lyrischen Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs“ am 14. April 2015 im Heine Haus Düsseldorf in der Rheinischen Post

Kling Erster Weltkrieg Besprechung Rheinische Post 15terApr15

Bericht im Schwarzwälder Boten zur Verabschiedung als Rottweiler Stadtschreiber 2014 am 11. Dezember 2014

Verabschiedung Stadtschreiber Rottweil SchwaBo Dez14

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-intermezzo-fuer-stadtschreiber.01e508b3-9aba-4733-8051-ac995a13cd50.html

Rezensionen zur Veranstaltung „Katastrophen/Formen – Der Erste Weltkrieg in lyrischen Bildern“ am 16. November 2014 im Zimmertheater Rottweil

SchwaBo Pressebericht WK1 Lyrik

2014_11_18_SchwaBo Lyrikperformance Pressebericht NRWZ Lyrikperformance 16terNov14

Pressebericht NRWZ Lyrikperformance 16terNov14

Gedicht und Artikel zu Rottweiler Testturmbau in NRWZ vom 8. November 2014

Testweise Türmen NRWZ 8terNov14

und in pdf-Format: NRWZ_2014-11-08-seite6 JoReißer Türmen

Interview in Rottweiler Stadtanzeiger vom 5. November 2014

Stadtanzeiger Interview Nov14

Und in pdf-Format: Jo Interview StadtAnzeiger_Rottweil_2014-11-05

Schwarzwälder Bote, 13. Oktober 2014, zur Lesung „Seltsame Paradiese“ im Schwarzen Lamm, Rottweil

Lesung Rottweil 10terOkt14

Neue Rottweiler Zeitung, 20. September 2014, Interview mit Andreas Linsenmann

NRWZ_2014-09-20-feuilleton Interview Stadtschreiber Rottweil.pdf m-page-001

Schwarzwälder Bote, 15. September 2014, zum Amtsantritt als Rottweiler Stadtschreiber 2014:

Rottweil_ Rottweil begrüßt den neuen Stadtschreiber Johann Reißer – Rottweil – Schwarzwälder Bote

Badisches Zeitung, 13. Juni 2014, zu der Gedichtperformance „Katastrophen/Formen – Der Erste Weltkrieg und die Lyrik“ in der Akademie der Künste Berlin im Rahmen des poesiefestivals berlin 2014:

„… Den verengten deutschen Blick weitete eine bemerkenswerte vielstimmige Bild-Wort-Performance, die Kriegspoeten aus sieben europäischen Ländern zusammenführte. Wie Rilke „glühte“ man zu Beginn des Krieges auch in den benachbarten Staaten dichterisch „in eins zusammen“, feierte mit Apollinaire den Krieg als ästhetisches „Wunder“, bis man in den flandrischen Schützengräben allmählich zur Erkenntnis gelangte, dass „Gott
eingeschlafen“ sein muss, so der ukrainische Dichter Alfred Margul-Sperber und der Mensch dem Menschen „ein Menschenfresser“ bleibt, wie Hoyhannes Tumanyan in seiner armenischen „Seelenmesse“ intonierte. …“

Poetische Mobilmachung poesiefestival berlin14 – badische-zeitung.de 13terJun14

Tagesspiegel Berlin, 10. Juni 2014 zu der Gedichtperformance „Katastrophen/Formen – Der Erste Weltkrieg und die Lyrik“ in der Akademie der Künste Berlin im Rahmen des poesiefestivals berlin 2014:

Poesiefestiavl_ Der Hals und die Axt – Kultur – Tagesspiegel 10terJun14

Mittelbayerische Zeitung 2. September 2013

Rezension Mittelbayerische Aug13

Nordbayerischer Kurier 17. September 2013

Artikel Bayreuth Sep13

Mittelbayerische Zeitung 20.9.2013

Interview MZ Sep13

Rundschau Regensburg 28.8.2013

Rundschau Artikel Aug13

Rezensionen zur Premiere von  DIE SCHÖNE ALICE-MASCHINEam 24. Februar 2013 in den Sophiensälen Berlinim Rahmen des 100Grad-Theaterfestivals

 http://100grad.wordpress.com/category/100worte/

Who the fuck is Alice? Veröffentlicht am 25. Februar 2013

Gemeinsam erkunden die beiden Darsteller Johann Reißer und Kamila Handzik wie Schönheit instrumentalisiert und in den Köpfen als Ideal festgesetzt wird. Perfektion ist ein großes Wort, das Kundschaft lockt. Erzählt wird die Geschichte des großen Werbecoops von Hansenet O2 Telefonica, die mit dem Gesicht des Models Vanessa Hessler für ihre Internetverbindung warben. Mit Puppen, Barbies und dickem Märchenbuch wird die Absurdität der Sexualisierungsprozesse von Dienstleistungen vor Augen gebracht. Wie gedankenlos und automatisiert die Gesellschaft oft ihre Entscheidung für oder gegen ein Produkt fällt, wird überdeutlich. Ein Stück, dass zum Nachdenken anregt. (ail)

Fast so berühmt wie die aus dem Wunderland ist die Alice mit dem roten Band, verkörpert vom italienischen Model Vanessa Hessler. Trotz der gigantischen Werbekampagne gibt es die  Telekommunikationsmarke inzwischen gar nicht mehr. Das Zwei-Personen-Stück “Die schöne Alice-Maschine” war gespickt mit vielen Details und Hintergrundinformationen zur Werbestrategie und dem Konzern der HanseNet. Ob durch Telefongespräche mit der Servicehotline, ein Interview mit dem Model oder einen pseudo-wissenschaftlichen Vortrag, der Inhalt vermittelte sich auf abwechslungsreiche und unterhaltsame Art. Unklar blieb, warum am Schluss Sexy Cora, die verstorbene Pornodarstellerin, gezeigt wurde. Nichtsdestotrotz war das eine informative und engagierte Performance, was erstaunlicherweise viele Zuschauer anders sahen. (lg)

bsz – Bochumer Stadt-& Studierendenzeitung am 23.6.2010 zu Stück „MAYBE ONE DAY WE’LL BE UNITED“

megafon rezension plastikworks jun10

 

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