Letzte Event-Updates

Waldwunderkammern, Wurzelunterwanderungen

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Letzte Woche war ich einige Tage zum Recherchieren und Schreiben für ein neues Prosaprojekt im Bayerischen Wald unterwegs.

Gespräch auf hr2 und Lesung Romanfabrik Frankfurt

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Am 9. Juni 2026 gestaltete ich in der Romanfabrik in Frankfurt am Main einen Abend gemeinsam mit dem Trio Echo. Ich las Passagen aus meinem Roman PULVER im Wechsel zu Stücken von Silvia Borzelli, Maja Ratkje u. a. – ein spannendes Zusammenspiel, das den Musikern und mir viel Freude gemacht hat.

Zuvor sprach ich im Hessischen Rundfunk mit Nicole Abraham über meinen Roman.
Der hr2 urteilt: „Ein historischer Roman, wie er aktueller kaum sein könnte“
Der Podcast ist nachzuhören unter https://www.hr2.de/podcasts/max-duttenhofer-war-eine-wirklich-sehr-schillernde-figur,audio-118830.html

Podcast „Orte und Worte“ auf RBB zu PULVER

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Vor kurzem wurde der RBB-Podcast „Orte und Worte“ online gestellt, in dem ich mit Stephan Ozsváth auf der Insel Eiswerder über meinen Roman PULVER sprach.
Ozsváth kommt zum Urteil: „›Pulver‹ ist Wimmelbild, Sozialkritik, Industriegeschichte … Ein sehr gelungenes Debüt. … Und hochaktuell ist das Thema natürlich auch.“
Das 50-minütige Feature ist zu finden in der ARD Sounds Audiothek, in Podcast-Apps sowie unter:
https://www.rbb-online.de/podcasts/orte-und-worte/episoden/orte-worte-ep154.html

Am 23.5. wurde der Beitrag auf Radio 3 gesendet, am 24.5. zwei Mal auf RBB24Inforadio

taz-Besprechung PULVER

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Am 16.5.2026 erschien eine schöne Besprechung von meines Romans PULVER von Julia Hubernagel in der taz. Sie schreibt:

„Johann Reißer nimmt in „Pulver“ auf mitreißende Weise die Anfänge der deutschen Rüstungsindustrie in den Blick.

… „Pulver“ ist ein Roman über den Aufstieg der deutschen Rüstungsindustrie ebenso wie über Narrative.Stark ist er dort, wo er Kontinuitäten aufzeigt, etwa wenn man erfährt, dass in jenem Tal im Schwarzwald heute Heckler & Koch Maschinengewehre und Rheinmetall Schiffskanonen produzieren; oder dass die Anfänge der deutschen Autoindustrie ebenfalls dort liegen.

… Zu den stärksten Passagen in „Pulver“ zählen die Abschnitte während des Ersten Weltkriegs, die sich dem Joch der Fabrikarbeit widmen. Die Arbeiterin Rosa findet nach dem Krieg zwar Arbeit in einer Uhrenfabrik. Doch dass die Montagen von Zeigern und Zündern sich im Grunde nicht sehr voneinander unterscheiden, wird schon der nächste Weltkrieg offenbaren.

… „Um sich bewusst zu werden, in welcher Welt wir heute leben“, sagt der Enkelsohn von Rosa, der Fabrikarbeiterin, gegen Ende des Romans, müsse man sich klarmachen, dass alle unsere Handys, Computer und Haushaltsgeräte, aber auch alle unsere Fahrzeuge und Gebäude und die ganze Infrastruktur potenzielles Militärgerät seien. „Zugleich Waffe und Angriffsziel.“ Es sind die gleichen Fragen, die Reißer seine Figuren schon knapp hundert Jahre zuvor stellen lässt: ob es das Schicksal unserer Zeit sei, dass alles zur Maschine werde.“

Hier der gesamte Artikel: https://taz.de/Roman-von-Johann-Reisser/!6175658/

Explosionsartige Veränderungen der Gesellschaft – PULVER in den Salzburger Nachrichten

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In den „Salzburger Nachrichten“ ist eine schöne Besprechung meines Romans „PULVER“ erschienen, die zu dem Urteil kommt: „Mit seinem Romandebüt landet Johann Reißer einen Coup.

Weiter heißt es: „Johann Reißer gelingt es, die explosionsartigen Veränderungen in der damaligen Gesellschaft in Sprache zu fassen.“

„Wer dieses Buch liest, wird den beißenden Geruch des Pulvers lange nicht aus seiner Nase und noch weniger aus seinem Kopf bekommen. Denn: Stärkt jemand, der Aktien eines westlichen Kampfdrohnen-Herstellers kauft, die Verteidigungsfähigkeit der Demokratie, oder ist er bloß schnöder Profiteur? Dazu liefert der beeindruckend kenntnisreiche Roman von Johann Reißer eine gute Diskussionsgrundlage.“

Hier der gesamte Artikel:

„Unbedingt lesen!“ Besprechung PULVER von Eifelleser-Buchkritik

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Peter-Stephan Cremer hat für „Eifelleser-Buchkritik“ eine schöne Besprechung zu meinem Roman PULVER verfasst.
Darin heißt es:

„… Pulver bereitet deshalb ein Lesevergnügen besonders beklemmender Art, werden doch
Kriegsgräuel, politische Intrigen, Verwerfungen und individuelles Scheitern so packend
erzählt, dass es unmöglich ist, den Roman aus der Hand zu legen, hat man sich erst einmal
eingelassen auf die Geschichte des Pulvermüllers Duttenhofer, des Militarismus und der
Auswüchse politischer und menschlicher Verblendung.


Ein ganzer Roman eben. Unbedingt lesen! Pulver, ein historischer Roman – unser aller Aufklärung
verpflichtet!“

Hier die ganze Besprechung:

Reißer, Johann
Pulver

FVA, ISBN 978-3-627-00347-0, 480 S.

„ … von hier aus sei alles gelenkt worden, hier liefen die Stränge zusammen: die große
Beschleunigung und die große Vernichtung, Geschwindigkeitsrausch und Todestrieb,
Welteroberung und Weltvernichtung. Aber hätte sich das alles nicht auch anders entwickeln
können, überlegt Rose.“ (S. 477)

Vielleicht hätte Max Duttenhofers Urenkelin besser daran getan, 2020 nicht zum Narrensprung nach Rottweil zu reisen. Doch da sind die Andeutungen ihres Vaters und die
verrauschten Tonaufzeichnungen der namensgleichen Großmutter aus dem letzten
Jahrhundert. Die haben sie neugierig gemacht auf den Urahn Max Duttenhofer, den
berühmten Mann des 19. Jahrhunderts, dessen Erfindung des raucharmen Schießpulvers ihn
zu einem der mächtigsten und einflussreichsten Männer des Kaiserreichs gemacht hat.

Wer war dieser Apothekersohn, dessen Lebensweg von der Vervollkommnung Tod und
Verzweiflung bringenden Schwarzpulvers geprägt war, dessen Aufstieg als Pulverfabrikant
unweit von Stuttgart das Fundament der deutschen Rüstungsindustrie bildete, der zum
vielfach vernetzten Strippenzieher in Zeiten der Industrialisierung und des immer brutaler
werdenden Nationalismus wurde, dessen Verbindungen zu Daimler, Maybach und Mauser
ihm zu schier unermesslichem Reichtum verholfen haben? Wobei der Preis, den er letztlich
für seinen kometenhaften Aufstieg zu zahlen hatte, ein fürchterlich hoher war.

Der 1979 in Regensburg geborene Johann Reißer wurde als Stadtschreiber von Rottweil auf
die Person des Großindustriellen Max Duttenhofer aufmerksam, dessen Vita dann zur
Keimzelle des Romans Pulver werden sollte. – In dem allerdings weit mehr erzählt wird als
nur die Lebensgeschichte Max Duttenhofers. Hat Reißer doch mit Pulver einen
„mitreißenden Familien- und Epochenroman [verfasst], der einen erzählerischen Bogen
zwischen ausgehendem 19. Jahrhundert und dem 21. Jahrhundert spannt.“ (U4)

In Form einer Familien- und Zeitchronik entwirft Reißer ein historisches Panorama,
beginnend 1859 und endend 2020. Das Leben in der süddeutschen Provinz wird dabei
ebenso beschrieben wie die Entwicklung Berlins zur pulsierenden Metropole. Ländliche
Idylle steht neben den Katastrophen von Weltkrieg, Börsencrash und Faschismus.

Dass alles Erzählte aber nicht allein einer vergangenen Epoche zuzuschreiben ist, machen die
beiden Leitsätze deutlich, die Reißer seinem Roman voranstellt: Jede neue Technologie
erfordert einen neuen Krieg. Marshall McLuhan / Es ist unglaublich, dass nichts von dem, was
man geschichtlich für überholt hielt, wirklich verschwunden ist; alles ist da, bereit zur
Wiederauferstehung. Jean Baudrillard (S. 5)

Heutzutage produzieren Unternehmen wie Heckler & Koch, Rheinmetall und Junghans die
Materialien, die für unzählige Tote und Verstümmelte, unvorstellbares Leid und psychische
Entwurzelung verantwortlich sind. – Was sich hätte anders entwickeln können (und sollen)
nach so viel leidvoller Erfahrung von zwei verheerenden Weltkriegen, ist sich eben leider
gleich geblieben (s.o.). Genau davon erzählt Reißer in seinem Roman ungemein spannend,
formal wie inhaltlich jederzeit überzeugend.

Pulver bereitet deshalb ein Lesevergnügen besonders beklemmender Art, werden doch
Kriegsgräuel, politische Intrigen, Verwerfungen und individuelles Scheitern so packend
erzählt, dass es unmöglich ist, den Roman aus der Hand zu legen, hat man sich erst einmal
eingelassen auf die Geschichte des Pulvermüllers Duttenhofer, des Militarismus und der
Auswüchse politischer und menschlicher Verblendung.

Pulver beginnt und endet mit der regelrecht Angst einflößenden Schilderung verschiedener
Narrenumzüge. Denn in der scheinbaren Ausgelassenheit der Fastnacht kommt eben alles
zusammen: „Zeiten und Wirklichkeiten, […] Masken und Gesichter …“. (S. 475) – Ein ganzer
Roman eben. Unbedingt lesen! Pulver, ein historischer Roman – unser aller Aufklärung
verpflichtet!

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©Eifelleser-Buchkritik, Peter-Stephan Cremer, März 2026

PULVER-Lesungen in Leipzig und LA

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Bei der Leipziger Buchmesse durfte ich meinen Roman PULVER in der Moritzbastei im Rahmen der Langen Leipziger Büchernacht vorstellen.

Eine große Freude war es mir dann aber auch, dass ich am 11. April PULVER in meinem Heimatdorf Lambertsneukirchen präsentieren durfte – organisiert von den Kollerweiha Buam und insbesondere von meinem alten Freund Matthias Fellner. An die 90 Leute waren da, anschließend gab es ein super Büffet – ein toller Abend!

Und hier der Bericht dazu, der in der „Mittelbayerischen Zeitung“ erschien:

„PULVER ist ein Knaller“

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Andreas Linsenmann veröffentlichte am 15.3. eine schöne Besprechung meines Romans PULVER in der Neuen Rottweiler Zeitung:

In eine der schillerndsten und international bedeutendsten Figuren der Rottweiler Geschichte kann man sich nun mit einem vor wenigen Tagen erschienenen Roman hineinversetzen: den „Pulverkönig“ Max von Duttenhofer: Johann Reißer, Rottweiler Stadtschreiber 2014 erweckt ihn in einem Epochengemälde, in dem man auch viel über Rottweil und die Region erfährt, literarisch wieder zum Leben. Das Buch mit dem griffigen Titel „Pulver“ ist clever, prall und packend.

Spätestens wenn man das 478-Seiten-Werk zuklappt, in dem mit atmosphärisch dichten Episoden ein klug komponierter Bogen von 1858 bis 2020 geschlagen wird, und sogar die letzte auf die erste Szene Bezug nimmt, fragt man sich: Warum war dieser Duttenhofer so lange fast vergessen? Klar, es gibt schlaue Geschichts-Werke über ihn und das Neckartal. Aber warum hat nicht schon früher jemand einen Roman über diesen faszinierenden Kerl geschrieben?

Dieser Duttenhofer bietet nämlich alles, was eine knackige Story braucht: Glanz, Drama, Abenteuer, Verruchtes. Und polarisiert bis heute: Für die einen war er ein moderner Visionär und Global Player, der ein Industrie-Imperium schuf und Wohlstand brachte. Für die andern ein gieriger Kapitalist und skrupelloser Menschenschinder. Dabei spielte Max von Duttenhofer in einer Liga mit Größen wie Robert Bosch, Gottfried Daimler, Werner Siemens und Friedrich Krupp.

upp.

Büste Max von Duttenhofers aus dem Bestand des Stadtmuseums Rottweil. Archivfoto: al

In vieler Hinsicht kann er als moderne Gründer- und Machergestalt gesehen werden, der die Chancen seiner Zeit genial erkannte. Und entschlossen nutze – ähnlich vielleicht wie heute Jeff Bazos oder Elon Musk.

Aus der alten Pulvermühle, bei der sein Vater Wilhelm, ein Apotheker, Teilhaber war, formte er einen Großkonzern, der vielen Arbeit bot. Die Anbindung Rottweils an die Eisenbahn 1868 wurde durch ihn vorangetrieben. Größten Aufschwung brachte dem Betrieb der Deutsch-Französische Krieg 1870/71. Aber Duttenhofer expandierte weiter: Eine Filiale in Hamburg sowie Werke in England, Russland und Serbien ließen das Unternehmen weiter wachsen. Bis 1884 entwickelte Duttenhofer das für militärische Zwecke geeignete, rauchschwache Rottweiler Chemische Pulver (RCP). 1890 wuchs das Imperium weiter durch Zusammenschluss mit den Rheinisch-Westfälischen Pulverfabriken.

Sein glänzender Erfolg hatte freilich Schattenseiten: Er profitierte vom Rüstungswettlauf seiner Zeit und Kriegen. So wurde ein großer Teil des deutschen Infanterie-Schießpulvers im Ersten Weltkrieg in seinen Anlagen produziert – im Neckartal, dort, wo heute Kunst und Party gemacht wird.

Man kann froh sein, dass Johann Reißer während seiner Stadtschreiber-Zeit Feuer gefangen hat für diese Epochen-gestalt. Und dran geblieben ist, auch wenn es viel Fleiß und Durchhaltevermögen gebraucht hat, den Roman abzuschließen.

Reißer hat intensiv recherchiert, hat Detail- und Kontextwissen zusammengetragen. Er führt, anders als es jeder Historiker könnte, nah an die Person Duttenhofer heran, beleuchtet aber auch sein Umfeld und seine Zeit. So gelingt – in der Freiheit des Fiktiven – einerseits eine Charakterstudie, andererseits ein Epochen- und Sittengemälde: lebensnah, packend – und zugleich fundiert und erhellend.

Was Reißer besonders gut gelingt: Er kann prägnant atmosphärisch dichte Szenen bauen, die fesseln. Etwa von Duttenhofer im Zug nach Stuttgart, Erst schafft er es mit überfülltem Rumpelmagen um Haaresbreite noch auf den Abort, kurz danach versucht er zwei hübsche Mädels anzubaggern, die sich jedoch als gut behütete Rottweilerinnen erweisen und seiner Jagd entziehen.

Nicht zuletzt kann man dem Buch auch viele Beobachtungen zu Rottweil und der Region entnehmen – zu Menschen, Mentalität und Geschichte. Das alles – vom Orpheus-Mosaik bis zu einem Drei-Minuten-Besuch des württembergischen Königs, für den am Bahnhof Narren jucken und der Fasnet 2020 – freilich locker eingewoben in einen spannenden, rundum mit Gewinn zu lesenden, kurzweiligen Roman. Kurzum: Das Warten hat sich gelohnt. Johann Reißers „Pulver“ ist ein Knaller.

Info: „Pulver“ ist in der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen (480 Seiten, 978-3-627-00347-0) und kostet 26 Euro.

https://www.nrwz.de/rottweil/brandneuer-duttenhofer-roman-pulver-ist-ein-knaller-553611.html

Buchpremieren PULVER in Frankfurt, Rottweil, Berlin

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Nun fanden schon die ersten Buchpremieren mit PULVER statt.

Nach der Buchpremiere am offiziellen Veröffentlichungstag in Frankfurt am Main im „Buch und Wein“, bei der meine Lektorin Nadya Hartmann moderierte, folgte die Buchrpremiere am 6. März in Rottweil. Diese Buchvorstellung war etwas sehr Besonderes für mich, da sie im Badhaus auf dem Gelände der ehemaligen Pulverfabrik stattfand – also dort, wo einige Teile meines Romans spielen und auch meine Arbeit an diesem ihren Anfang nahm. Christiane Frank moderierte den Abend, es kamen gut 130 Zuhörer:innen.

(Fotos: Manfred Stützle)

Am Samstag, 14. März, folgte die Berliner Buchpremiere im GOLDA books, moderierte von Sarah Dornhof, die auch sehr gut besucht war. Es war sehr schön, so vielen Freund:innen und Bekannten meinen Roman vorstellen zu dürfen!

(Fotos: Ursula Seeger, Xaver Römer, Elke Cremer)

PULVER ist angekommen!

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Mein Roman PULVER hat Buchform angenommen! Die ersten Exemplare sind in Berlin eingetroffen! Und in wenigen Tagen wird er nun offiziell veröffentlicht.

Die Buchpremiere findet am Do 5.3. 19:30 in der Buchhandlung Buch und Wein in Frankfurt am Main statt, am Fr 6.3. 20:00 ist Buchpremiere im Badhaus Rottweil, am Sa 14.3. 19:00 folgt die Berliner Buchpremiere bei GOLDA books und am Di 19.3. 20:00 werde ich PULVER bei der Langen Leipziger Lesenacht in der Moritzbastei im Rahmen der Leipziger Buchmesse vorstellen.

Ich freu mich riesig, dass dieses Buch nach langer Arbeit nun endlich gedruckt ist. Währenddessen sind uns die Dinge, von denen es erzählt, näher gerückt: Aufrüstungsboom, Rüstungs-Startups, Militarismus, ein wachsendes Arm-Reich-Gefälle, politische Spannungen, Kriege… Aber auch um Kunst und Masken, um Liebe und Affären, um Alchemie und Wissenschaft, um schwierige Familienkonstellationen und fremdartige Wesen, um eigenwillige Bräuche und die schwäbische Fastnacht geht es in PULVER.

Vielen Dank an die Frankfurter Verlagsanstalt und insbesondere an meine Lektorin Nadya Hartmann, dass das alles nun bald gelesen werden kann!