Von Torhütern und Totempflanzen

Gepostet am Aktualisiert am

Womit hat man es hier zu tun?

aloe edenkoben

Mit dem hundertarmigem Torhüter einer mexikanischen Schnapsbrennerei? Mit einem als Pflanze getarnten Spähposten von einem anderen Stern? Die offizielle Auskunft lautete: eine Aloe.

Diese Aloe bewachte die Romanwerkstatt, die in den letzten Junitagen Edenkoben stattfand, vier Tage lang als eine Art Totempflanze der Schriftstellerzunft:  ausdauernd und hartwandig, vielarmig sich verzweigend, saftreich aber stachelig. Und wegen letzterer Eigenschaft dann an einigen spitzen Enden mit Weinkorken bestückt.

Dass Aloe und Mensch und insbesondere Aloe und Schreibende letztlich nicht so viel trennt, als man sich manchmal denken mag, sondern dass sich zwischen beiden Spezies eine sehr gute Symbiose ergeben kann, zeigt dieses Bild.

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Und ich will Mal behaupten, dass beide Spezies während der Schreibwerkstattzeit ihren Job ganz gut gemacht haben und eine ziemlich gute Zeit im idyllischen Herrenhaus hatten. Wie auch dieses Foto beweist, bei dem die Kraft der Aloe die Schreibwerkstatt bereits gut durch die Gruppenlesung geleitet hatte.

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