Letzte Event-Updates

Mit dem EuroTier-Krafttier auf Tour

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Mach mich gleich auf den Weg zur EuroTier, der „weltweiten Leitmesse für Tierhaltungs-Profis“ in Hannover. Hab mir hierzu noch geschwind ein Portrait des Krafttiers der Messe gebastelt.

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Türmen, Taufen: Zwei Testläufe

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Türmen

„Welcome to the next level.“

(www.thyssenkrupp-elevator.com)

einhorn 1o

Sollen wir türmen?

Oder vorm Türmen türmen?

Dem Türmen Türme türmen?

Sollen wir?

Also: Türmen, so wie schießen?

Auf Spatzen mit Tauben

In die Wolken

Mit Hochgeschwindigkeit,

In den Himmel?

Wie Spargel,

Wie sprießende Pilze,

Wie einsame Einhörner,

Türmen?

Und dann:

Mit schwelgerisch schweifendem Auge,

Die Voraussicht im Netz

Vorausschauend auf neue Zufriedenheitsplateaus?

Was zeigt die Turmuhr?

Was schlägt sie dem Türmer?

Es geht um Weitblick, es geht um Aussichten,

Um beste Aussichten, Aussichten in die Weite,

Aussichten in die Ferne, um steigende Aussichten,

Um Aussichten in die Zukunft,

Um immer weiter ausblickende Aussichten –

Ein Türmer, der da Ungetümes denkt.

Also türmen.

Türmen als Voraussetzung, Türmen als Möglichkeit,

Türmen als Bedingung, Türmen als Potential,

Türmen als Aussicht, Türmen als Test,

Türmen als Realität.

Türmen als Voraussetzung der Entwicklung der Bedingung der Möglichkeit

Der potentieller Aussichten auf Testmöglichkeiten unter Realbedingungen des Türmens.

Was nicht heißen soll, vorm Türmen zu türmen.

Sondern: –

 

Taufen

„Staunend blick ich in die Runde,

Ringsum herrliche Alleen,

Wandelhallen, stolze Villen,

Aussichtstürme auf den Höhen.“

(Auszug aus einem Gedicht auf die Zukunft Rottweils, erschienen in der Schwarzwälder Bürgerzeitung vom 16.3.1903)

rottweil zukunft postkarte

Endlich Türmen.

Endlich zu Turmbläsermusik kräftig ins Erdreich stoßen

Und Sonnenschein, strahlende Mienen und kein Protestplakat weit und breit.

Schluss mit Vor- und Nachrechnen:

Jetzt geht es hoch hinaus!

Das gibt Zu- und Aufschläge, Vorteile, die neidisch machen,

Das belebt!

Fehlen nur noch die Türmtüpfelchen:

Ein Taufname, der die vorglühenden Herzen erhebt.

Also: Auf welchen Nenner die Türmerträume bringen,

Den Turmzahler nicht gleich kürzen?

Es empfiehlt sich ein Testlauf:

Erheben sich die Herzen beim „Albblick-Turm“

Oder finden Alb-Träume besser im „Schwaben-Tower“ Platz?

Funkeln die Herzen im „Lift to the Stars“ oder wird ihnen schwindlig?

Schraubt sich der „Riesenbohrer“ in die Herzen,

Bringt der „Sky Screw“ sie zum springen?

Beherzigt „Turris Excelsa“ Bildung oder Sprachverwirrung,

Verliert sich die „Rottweiler Neckar Nadel“ im Heuhaufen der Herzen?

Erglühen die Herzen bei „Tower of Lights“,

Erblassen sie bei „Fallus“, zweifelnd am Standvermögen,

Steht „Power-Tower“ der projizierten Potenz gut?

Das alles gilt es zu testen.

Damit das Türmen die Herzen

Mitnimmt auf die Reise

In die unendliche Weite

Des Lands der Türmer,

Wo –

Expedition ins Herz der motorisierten Bollerhüte

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Strange days have found us. Da steht ein Mercedes mit Bollerhut auf einem Supermarktplatz, er hat sich sich als Schinken verkleidet hat. Was will er einem sagen? Bodies confused, memories misused?

Blackwoodhamcar oMan geht in einen Antiquitätenladen, bewundert die Fasnetfigurenpuppen. Dann schaut man unter die Larven und stellt fest, dass es Babypuppen sind, welche die dämonischen Masken tragen. We chased our pleasures here,
Dug our treasures there.

fasnet four 2Man besucht ein Museum, setzt einen Hut auf, schaut in einen Spiegel und schon findet man sich verwandelt in einen von jenen, die das rastlose Ticktack der Schwarzen Wälder in alle Welt hinaus tragen müssen – Go ask Alice, I think she’ll know.

uhrenträger jo oÜber all das muss man sich eigentlich nicht wundern, denn der Schwarzwald ist ein magischer Ort, so die Schwarzwald Tourismus GmbH.

Indem der Schreiber dieser Zeilen sich kaum mehr sicher sein kann, dass seine Finger nicht schon vom Ticktack des Schwarzwaldes gelenkt sind, übergibt er das Wort an dieser Stelle einem Wahlverwandten der Bollerhut- und Uhrenträger aus dem Land des Rationalismus:

»Wenn du die Zeit so gut kennen würdest wie ich,« sagte der Hutmacher, »würdest du nicht davon reden, wie wir sie anwenden, sondern wie sie uns anwendet.«

Leise wächst die Zeit, gepresst hinter Glas.

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA„Da stieg ein Baum. O reine Übersteigung! / O Orpheus singt! O hoher Baum im Ohr! / Und alles schwieg. Doch selbst in der Verschweigung / ging neuer Anfang, Wink und Wandlung vor.“

(aus: Rainer Maria Rilke, Sonette an Orpheus)

Der Happy-Line auf der Spur

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Hier ein kleiner Versuch, die natürliche Lebenswelt der Happy-Line einzufangen:

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Die klaren Stärken von Valuta sind übrigens Euter, Milchleistung und Milchwert, dafür hat man gewisse Schwächen beim Rahmen in Kauf zu nehmen.

Seltsame Paradiese in Häppchen

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Am Freitag, 10. Oktober, wird ab 20 Uhr im „Schwarzen Lamm“ in der Metzgergasse 7 (welch schöne Fügung!) in Rottweil unter dem Motto „Seltsame Paradiese“ ein buntes Idyllenallerlei serviert.

Aufgetischt werden Auszüge aus meinem Romanprojekt „Landmaschinenparadies“, beinhaltend Traditions- und Technologieidyllen Ostbayerns, lyrische und prosaische Häppchen von untergehenden Inseln der Seligen in Berlin und New York, ein poetisches Flimmersorbet auf einen italienischen Monsterpark, sowie szenische Häppchen aus Neu-Plastik-Island. Dazu werden auch einige Rottweiler Paradieskostproben gereicht.

Mit musikalischer Garnierung von Tobias Schiller.

Blättererntedank mit Grabspaten und Sampler

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Endlich hat nun auch dieses Blätterwerk ausgetrieben

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Und hier der Versuch eines kleinen Erntedankteppichs:

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Zack Bumm Sonne.

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So knallt die Abendsonne in Rottweil.

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Ein Fass, gezündet im alten Pulverwerk,

Gelöscht in der grünen Au.

Die Türmen wackeln nicht,

Sie schießen wie die Spargel

Mit Hochgeschwindigkeit in den Himmel:

Zack Bumm.

Wie ein Film aus alten Tagen:

Sonne, halt!

Oberpfälzer Ministranten und Cheshire-Katzen unter sich

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Wahrscheinlich kennt das jeder: Da ist man auf der Aussichtsplattform des Empire State Building und wer läuft einem über den Weg? Kein gestresster Wallstreet-Banker, der per Handy hitzige Verhandlungen über die Getreidepreise dieser Welt führt, kein hochbegabter Künstler, der die Tragik seiner Existenz zwischen Tauben und Wolken austariert. Sondern der Banknachbar aus der fünften Klasse, dem man während des Unterrichts immer die Zahlenkombination für seinen Aktenkoffer verstellte, weshalb dieser nie seine Hausaufgaben machen konnte – was der Grund dafür sein mag, dass er einem nun besonders ausführlich erzählen muss, wie erfolgreich er inzwischen in seinem Job ist und was für einen hochherrschaftlichten Betonklotz er sich gerade in den Garten seiner Eltern gestellt hat. Oder: man hat sich überreden lassen, zum Junggesellenabschied des besten Jugendfreundes mit nach Mallorca zu fahren. Und da begegnet einem nun nicht etwa der Geist von Thomas Bernhard, um einem in urentspanntem Österreichisch die Niederträchtigkeit der Österreicher an und für sich auseinanderklamüsert. Sondern während man im Supermarkt vollkommen betrunken Bierflaschen auf das Förderband legt, bemerkt man, dass an der Kasse das Mädchen sitzt, in das man ein Semester lang schrecklich verliebt war, um sich dann endlich bei einer Uniparty nach viel zu viel Alkohol den Mut zu fassen, sie anzusprechen, was natürlich furchtbar in die Hose ging.

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Nun laufe ich seit knapp einer Woche im Bischöflichen Konvikt Rottweil zwischen allerlei barocken Bildern herum: da gibt es Bildern an den Wänden, Fresken an den Decken und vor allem sehr sehr viele Fresken und Bilder in der dem Konvikt angegliederten Kapellenkirche. Und was erfahr ich nun, nachdem ich mich langsam in die Exotik des fernen Schwabenbarocks hineingeträumt habe? Der Maler der allermeisten dieser Bilder ist quasi ein Nachbar von mir: Joseph Johann Fiertmair, gebürtig aus Schwandorf, was nur einen Katzensprung bzw. Kurzstreckenschwanenflug von meinem Heimatdorf entfernt liegt.

Aber nicht nur räumliche Nähe besteht: Joseph Johann Fiertmair, bzw. der Fiertmair Sepp, wie man ihn wohl nannte, war ein Schüler von Cosmas Damian Asam – welchem ich wiederum gemeinsam mit seinem Bruder Egid Quirin erste Erfahrungen mit Intermedialität und Hyperrealismus verdanke. Ihre Kirchen waren die Schulen meines Kunstgeschmacks. So wie ich auch meine ersten Theatererfahrungen in Kirchenräumen sammelte, nämlich als Ministrant.

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Auch Joseph Johann Fiertmair scheint eine besondere Beziehung zum Ministrantentum besessen zu haben. Zur Erklärung dessen muss nun allerdings etwas weiter ausgeholt werden. Fiertmair erhielt mit 25 Jahren den Auftrag seines Lebens: er sollte die Kapellenkirche in Rottweil samt und sonders ausmalen. Das tat er dann auch die darauffolgenden sechs Jahre: Fiermair malte Wandbildern und Altarbilder, vor allem aber gestaltete er das Deckengewölbe der Kirche. Er schuf dort spektakuläre Szenen mit allerlei himmlischen Special-Effects-Theater, zauberte ein schillerndes Wechselspiel verschiedener Künste und Sphären. Dort, wo die Asam-Brüder in ihrer kongenialer Zusammenarbeit mit den Übergänge zwischen bildnerischen und plastischen Elementen spielten, da war Fiermair zur Umsetzung all der illusionistischen Tricks, die der Barock liebt, allein auf seinen Pinselstrich verwiesen, mit dem er Stuck und plastische Elemente, Kunstspartenverschmelzungen und Architekturauflösungen simulierte. All die vielen Faltungen zwischen diesen Bereichen, all die Übergänge zwischen Himmeln und Kuppeln, zwischen Säulen und Erden, zwischen Dies- und Jenseits, die das Theatrum sacrum ausmachen, malte er in den feuchten Putz.

In diesem Gefüge einander rahmender oder miteinander verschmelzender Realitätsschichten verschaffte sich Fiertmair in guter barocker Manier auch einen höchst eigenwilligen Cameo-Auftritt auf ausgerechnet dem Deckengemälde, das die Trauung der Hlg. Maria mit dem Hlg. Joseph zeigt. Diese Ehe war ja nun ohnehin eine schwierige, indem sich bekanntermaßen ein bedeutsamer Dritter bald schon in sie einmischte. Auf dem Bild dagegen mischt sich gerade in dem Moment, in dem der Hlg. Joseph dabei ist, der Hlg. Maria den Ring zu reichen, der andere Joseph, der Fiertmair Joseph nämlich, als rabaukenhaft lachender Ministrant in die Szene ein, um mit einer Lichtputzschere die Hochzeitskerze des Paares auszulöschen.

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Auf heutigen Internet-Trauforen liest man, dass die Hochzeitskerze vom trauten Paar nur in einem ganz besonderen Moment gemeinsam Wange an Wange ausgeblasen werden darf. Fiertmair funkt solch verliebten Zartheiten entschieden dazwischen. Mit seinem schon teilweise zahnlosen Mund und seinem Lockenkopf mehr an einen trinkfreudigen Rocker als an einen galanten Barockmaler erinnernd platzt er in die Traumhochzeit und macht dem Symbol der eben erst begangenen Vermählung ein Garaus.

Was will uns der Maler damit sagen? Ein Freund der Allegorese, Psychoanalyse oder des Strukturalismus kann dieser Konstellation – Trauung mit unsichtbarem Drittem, der doppelte Joseph, Ringtausch ohne Blicktausch, die durch die Lichtputzschere bedrohte Hochzeitskerze, der Maler als Ministrant als Störgeist, der Anachronimus eines katholischen Ministranten auf einer jüdischen Hochzeit (Danke an C. P. Letz für diesen Hinweis!) – wohl stundenlang seinen Spaß haben.

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„Ministranta san Deifels Trabanta“, schreibt der Rottweiler Mundartdichter Egon Rieble dagegen zu diesem Bild.

Als ehemaliger oberpfälzer Ministrant kann ich nur sagen: ja, so sind sie, die Ministranten. In der Oberpfalz und wohl auch  anderswo. Mit den Ministranten ist dem heiligen Theater des Gottesdienstes immer schon sein satirisches, karnevaleskes Element eingepflanzt. Hat man es hier also mit einer dionysischen Dekonstruktion des Eheschließungsrituals aus dem Geiste des karnevalesken Ministrantentums zu tun? Oder ist der schalkhafte Ministrant doch ein (unbewusster) Erfüllungsgehilfe des göttlichen Willens, indem er das (erotische) Feuer einer Ehe löscht, der ein höherer Zweck bestimmt war – während er in den Augen Josefs erst Mal wohl doch als „Deifels Trabanta“ erscheint, indem er dessen persönlichen Interessen erst Mal unterläuft, bis er über den Wissen des Höchsten aufgeklärt wird?

Joseph Fiertmair malte nach diesem Riesenauftrag jedenfalls munter weiter und war so in der Dominikanerkirche Rottweil, der Wallfahrtskirche in St. Märgen, der Pfarrkirche Schörzingen, der Anna-Kapelle in Dotternhausern, der Pfarrkirche in Roßwangen, der Antoniuskirche in Saulgau und in der Wahlfahrskirche Weggental tätig.

Und dann starb er, mit gerade Mal 36 Jahren.

Man weiß heute nicht mehr viel über ihn. Ob ihm, der schon früh als Laienbruder den Jesuiten beitrat, „seine Kunst ein Gottesdienst“ war, „ein Lobopfer für den unendlichen Gott“, wie es in einer Gedenkschrift aus den 1930er Jahren heißt, oder ob er ein Rocker avant le lettre war, der es mit dem Slogan „Live fast, die young“ hielt? Ob sein vielschichtiger Humor mehr vom oberpfälzer Ministrantum oder vom schwäbischen Narrentum herrührte?

Man kann es nicht wissen. Fiertmair entzieht sich mit seinem einzigen gemalten Selbstzeugnis eindeutigen Zuschreibungen. Von seiner eigenen Person bleibt nicht mehr zurück, als bei „Alice im Wunderland“ von der rätselhaften Chesire-Cat: ein großes, vieldeutiges Lachen.

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Meine neuen Homies

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Das hier sind meine neuen Homies, die hier mit mir im Bischöflichen Konvikts abhängen:

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Da ist etwa José, Zuständigkeitskreis Kanaren, seines Zeichens Wunderwirker. Behauptet, dass er das Verborgene kennt und die Zukunft voraussieht. Angeblich befiehlt er auch den Elementen, den wilden Tieren und den Krankheiten. So einen Homie hat man gerne, da fühlt man sich sicher.

Adam dagegen, der sich auch „Meister der geheimen Himmelserscheinungen“ nennt, war viereinhalb Jahrzehnte überaus erfolgreich als Vertreter in den Metropolen Chinas unterwegs, bis einigen Kunden seine Dienstleistungen suspekt wurden, vor der Urteilsvollstreckung konnte er jedoch in die Homebase der SJ zurückkehren.

Antonio hat sich als Promoter an der indischen Fischerküste einen Namen gemacht, unsterblich aber wurde er, als er als erster italienischer Vertreter wegen Corporate Loyality von vier Lanzen durchbohrt wurde.

Marcello hat sich dagegen etwa unklug nach Japan in ein hart umkämpftes Feld begeben.

Das konnte Ignatius, dem Senior Chief Exutive Officer, nicht passieren: ein harter Knochen, Schutzpatron aller geistigen Exerzitien.

Meistens sind meine Homies recht ruhig.

Nun manchmal, wenn ich nachts durch die Gänge des Konvikts laufe, raunen sie mir zu:

With the lights out it’s less dangerous.

Here we are now – Entertain us:

José Anchieta

Marcello Mastrillo

Antonio Criminali

San Ignatius.

Yeah!